Bürbach

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Der Namens-Check: Was bedeutet „Bürbach“ eigentlich?
15. und 16. Jhd
Bürbachs Ur-Vibe: Zwischen Gräflichem Hof und Haubergsmaloche
An der Stelle des Hauses „Barwe“ (links) stand bis zum Ende des 16. Jahrhunderts der gräfliche Hof.
„Das Siegerland in der Beschreibung des Johann Textor
aus Haiger im Jahr 1617″

Von der Naßawer natur.
Die Einwohner vnd das Landvolck betreffend ist es einfältig
aufrichtig vnd getrewl so wol gegen die fremde als auch vnder sich selbsten bevorn aber ihre angeborne Obrigkeit.

Sonsten aber ist es harter, starcker, gesetzter leiber vnd glider, arbeitsam und fleissig – feyret weder daheim noch draussen – aller arbeit, wie auch beides hitz vnd frost zu ertragen, von jugend auff gewohnet. Inmassen all solches ihnen die stetige vbung von kindheit an vnd dann die starcke natur mitgetheilet auch inen von ihren Vorfahren gleichsam angeboren vnd aufgeerbet ist.

1531 – 1912
Als Siegen an Bürbachs Tropf hing: Die historische Wasserleitung
16. bis 19. Jhd
Landwirtschaft
Das soziale Schweine-System
Robert Heide (Flecks)
1461 – heute

ca.

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-fache Menge Holz (pro Zentner Eisen)
Um einen Zentner Eisen zu schmelzen, brauchte man die 15- bis 17-fache Menge an Holz.

genau

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Jahre
So lange dauerte es, bis ein Haubergstück einmal komplett genutzt, abgeerntet und wieder nachgewachsen war..

Anno

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Die erste Waldordnung
Das Jahr, in dem die offizielle Holz- und Waldordnung das genossenschaftliche System zementierte.

Die Haubergswirtschaft
Alle hier gegebenen Informationen beruhen auf dem Buch

„Bürbach – Ortsgeschichte eines Siegener Stadtteils“

von Dieter Tröps aus dem Jahre 1983, Herausgegeben von der Interessengemeinschaft Bürbacher Ortgeschichte.

Wir arbeiten an einem hochaufgelösten Scan dieses Buches und werden es mit Erlaubnis von Dieter Tröps hier veröffentlichen, sobald es fertig ist.

Außerdem folgen hier in Kürze weitere Kapitel der Bürbacher Ortsgeschichte auf der Website.